TSV Bonn rrh. erhält 3.000 Euro-Spende

des Solidaritätsfonds der Volksbank Bonn Rhein-Sieg für die Erneuerung des Bodens in der Turnhalle an der Stiftsstraße

08.03.2017: Schwarzrheindorf. Der Hallenboden der vereinseigenen Turnhalle der Turn- und Sport Vereinigung Bonn rrh. (TSV Bonn rrh.) an der Schwarzrheindorfer Stiftsstraße ist in die Jahre gekommen. Weil der Belag seine Schwing-Eigenschaft im Laufe der Zeit verloren hat, muss der Boden nun erneuert werden. Da die Halle ständig von über 300 Vereins-Sportlern (pro Woche) sowie vormittags zusätzlich von der Grundschule Arnold-von Wied genutzt wird, möchte der Verein die Arbeiten baldmöglichst (in den Sommerferien 2017) durchführen. Die Sanierungskosten für den Boden betragen nach den bisher vorliegenden Angeboten mehr als 20.000 Euro.

Der Verein hat kürzlich im Haus der Volksbank Bonn Rhein-Sieg ein Spendenkonto eingerichtet, auf das Unterstützer Geld für die Sanierung überweisen können. Der Verein kann steuerlich anerkannte Spendenquittungen ausstellen.

Die IBAN des Kontos lautet:  DE 58 380 601 86 300 503 1035

Die erste Einzahlung auf dem neuen Konto stellt eine Spende aus dem Solidaritätsfonds der Volksbank Rhein-Sieg eG in Höhe von 3.000 Euro dar.

Jetzt besuchten der Vorsitzende des Stiftungsrates Jürgen Pütz und Volksbank-Regionaldirektor Frank Schmantek die Turnhalle, in der zahlreiche Breitensport –Aktivitäten des TSV Bonn rrh. von Mutter Kind-Turnen über Fitness-Workout für über 50 Jährige bis hin zu Judo und Jiujitsu angeboten werden, um die Spende zu überbringen.

Der Vorsitzende der TSV Bonn rrh. Achim Büsch zeigte sich hoch erfreut: „Wir finden die Hilfe großartig. Mit der Spende haben wir einen Grundstock und jetzt hoffen wir auf viele weitere Spenden. Jeder Euro hilft uns weiter!“

Jürgen Pütz lobte den ehrenamtlichen Einsatz im Sportverein: „Sie leisten eine hervorragende Arbeit! Mit unserer finanziellen Unterstützung wollen wir dazu beitragen, dass die Nutzungsmöglichkeiten in der Halle bald wieder optimal gegeben sind.“

Der Solidaritätsfonds:

Die Vertreterversammlung der Volksbank Bonn Rhein-Sieg hatte im Juni 2012 beschlossen, erstmalig in der über 110jährigen Geschichte der Volksbank, einen eigenen Solidaritätsfonds einzurichten. Die Mittel des Fonds sollen zur Unterstützung von gemeinnützigen sozialen und kulturellen Initiativen und insbesondere für unverschuldet in Not geratene Mitglieder der Genossenschaft verwendet werden.

Damals erklärte Volksbank-Vorstandsvorsitzender Jürgen Pütz: „Der neue Fonds ist eine zutiefst genossenschaftliche Einrichtung. Unsere Gründer Hermann Schultze Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen haben uns die genossenschaftlichen Grundsätze der Solidarität, der Selbsthilfe und Selbstverantwortung ins Stammbuch geschrieben. Wenn jetzt unsere Mitglieder auf einen kleinen Teil ihrer Dividende verzichten, um einen Hilfsfonds zu finanzieren, dann tun sie genau das, was Genossenschaft ausmacht, nämlich nachhaltig solidarisch denken und handeln.“

Durch den Verzicht der Mitglieder auf einen kleinen Teil ihrer Dividende werden dem Fonds jährlich Mittel von rund 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus fließen der Stiftung aus Spenden der Volksbank und von Dritter Seite weitere Mittel zu, die zeitnah dem Stiftungszweck entsprechend ausgeschüttet werden.