Workshop-Reihe „Geld und Glück“

Vorschulkinder besuchen Workshop „Geld und Glück“ Volksbank Bonn Rhein-Sieg sponsert Projekt

„Was Hänschen früh lernt, zahlt sich für Hans später aus“ lautet die Überschrift über dem Frühförderworkshop, den der ArbeitsKreisNeueMedien (AKNM) erarbeitet hat. „Die Pädagoginnen aus dem AKNM und die Volksbank arbeiten schon seit sieben Jahren erfolgreich zusammen“

Inken Weiß, Leiterin des 90 minütigen Workshops, spricht über die Gründe, die sie bewogen haben, einen solches Angebot zu kreieren:
„Die Begegnung unserer Kinder mit dem Thema Geld erfolgt ab dem Kleinkindalter, in Begleitung der Eltern beim Einkauf, am Geldautomat, beim Fahrkartenziehen, beim Bankbesuch für die einen spärlich, für die anderen im Überfluss ; bald in der Diskussion um Bewilligung bzw. Verweigerung von Kinderwünschen bis hin zur Thematisierung finanzieller Sorgen der Eltern.Die bewusste Auseinandersetzung der Kinder mit dem Thema „Geld“ können die „Großen“, die Vorschulkinder, leisten, z.B. beim Rollenspiel im Kaufmannsladen, beim ersten Verkaufen von selbst gepflückten Blumensträußen oder gesammelten Nüssen, beim Anbieten von Dienstleistungen wie Staubputzen, Spülen, Kehren und natürlich bei der Frage, wie das vielfach erste Taschengeld verwendet werden kann.“

In dem AKNM-Workshop „Geld und Glück“ sollen die Kinder nach einem ausführlichen Besuch im Zahlenland zunächst die Geldwerte, dann die Bedeutung und Funktion von Geld kennenlernen. Sie sollen verstehen, dass die Erfüllung existentieller Notwendigkeiten ebenso wie materieller Wünsche des Geldes bedarf, dass Geld wiederum durch Bildung, Beruf und Anstrengung verdient werden muss. Sie sollen die subjektiven Wertigkeiten von materiellen und immateriellen Gütern erfahren. Sie sollen auf mehr oder weniger deutliche „Verführer“, „Kauf-mich-Teufelchen, hingewiesen werden. Sie sollen abgrenzen und abwägen lernen zwischen materiellen Gütern und immateriellen Reichtümern wie Freundschaft, Gesundheit und Natur. Und sie sollen je nach Voraussetzungen einen mehr oder weniger tiefen Einblick in das Bankwesen gewinnen.

Vorschulkinder der Kita „St. Lukas in Ittenbach

die Vorschuldkinder der Kita mit ihren Erzieherin sowie der Referentin Inken Weiß (m.) und der Volksbank-Jugendpartnerin Viola Kohlhaase (li.)

Kindergarten St. Marien an der Karl-Broel-Straße 2b, 53604 Bad Honnef-Rhöndorf

die Vorschuldkinder der Kita mit ihren Erzieherinnen sowie der Referentin Inken Weiß (li.) und der Volksbank-Jugendpartnerin Martina Coppius (2.v.li.)

Kindergarten „Kleine Strolche“ aus Hennef-Süchterscheid

im Bild hinter den „Kleinen Strolchen“ links: die Referentin Inken Weiß sowie rechts Volksbank- Jugendpartnerin Christine Klein

Kindergarten aus Leuscheid

die Vorschuldkinder des Kindergartens mit ihren Erzieherin sowie der Referentin Inken Weiß (hi. 2. v.li.)

Kita St. Laurentius aus Oberdollendorf

die Vorschulkinder aus Kita „St. Laurentius mit ihren Erzieherin