Ansparpläne
In der aktuellen Marktphase haben Anleger häufig den Reflex, Sparpläne in Aktienfonds aufzulösen und damit in fallenden Märkten nicht weiter zuzukaufen. Doch genau das ist die falsche Reaktion und mindert die Rendite eines Fondssparplans empfindlich.
Gerade in Zeiten, wenn die Aktienkurse in den Keller rauschen hilft nur eins: Ruhe bewahren und nicht in Panik zu verfallen! Nur so kann der so genannte „Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosten-Effekt) optimal genutzt werden. Bei niedrigen Aktienkursen erhält ein Sparer für seine monatliche Rate wesentlich mehr Anteile als in Hochphasen. Dadurch reduziert sich der durchschnittliche Einstandskurs und die Ertragschancen steigen. Denn nach dem Crash ist vor dem Boom an den Aktienmärkten!
Insbesondere dieses Auf und Ab an den Börsen macht Sparpläne mit Investmentfonds interessant! Die Reißleine zu ziehen ist ein Fehler, denn der Sparer hebelt nicht nur den Cost-Average-Effekt aus, er verpasst auch die Erhohlung an den Märkten.
Gerade in Zeiten, wenn die Aktienkurse in den Keller rauschen hilft nur eins: Ruhe bewahren und nicht in Panik zu verfallen! Nur so kann der so genannte „Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosten-Effekt) optimal genutzt werden. Bei niedrigen Aktienkursen erhält ein Sparer für seine monatliche Rate wesentlich mehr Anteile als in Hochphasen. Dadurch reduziert sich der durchschnittliche Einstandskurs und die Ertragschancen steigen. Denn nach dem Crash ist vor dem Boom an den Aktienmärkten!
Insbesondere dieses Auf und Ab an den Börsen macht Sparpläne mit Investmentfonds interessant! Die Reißleine zu ziehen ist ein Fehler, denn der Sparer hebelt nicht nur den Cost-Average-Effekt aus, er verpasst auch die Erhohlung an den Märkten.


