
Geldforderungen
vier Lösungen für Gläubiger
Wenn Kunden nicht zahlen, müssen Sie als Unternehmer handeln. Vier Möglichkeiten des Forderungsmanagements haben wir im Folgenden für Sie dargestellt. Diese Instrumente helfen Ihnen, an Ihr Geld zu kommen und Ihr Risiko langfristig zu minimieren.
1. Factoring - Forderungsverkauf
VR FACTOREM, die Factoringgesellschaft des genossenschaftlichen Finanzverbundes, kauft Ihre Rechnungen direkt nach Rechnungsstellung an. Sie erhalten den Großteil des Rechnungsbetrags - meist 90 Prozent - sofort vor Fälligkeit der Rechnungen. Das Ausfallrisiko trägt die Factoringgesellschaft. Diese übernimmt für Sie auch die Debitoren-Buchhaltung, das Inkasso und das Mahnwesen.
2. Forderungsausfallversicherung
Die Versicherung übernimmt Forderungsausfälle für nicht oder zu spät bezahlte Rechnungen Ihrer Kunden. In der Regel erstreckt sich der Schutz auf 80 bis 90 Prozent des Lieferantenkredits. Das Angebot unseres Partnerunternehmens R+V Versicherung umfasst auch Forderungen an Kunden im Ausland und bietet Ihnen eine Rechtsschutzfunktion.
Der passende Versicherungsschutz richtet sich nach der Umsatzgröße und der Struktur Ihres Unternehmens. Versichert ist nicht nur der Insolvenzfall eines Kunden oder Lieferanten, sondern auch die reine Nichtzahlung. Mit einer Forderungsausfallversicherung erweitern Sie auch den Finanzspielraum gegenüber Ihrer Bank.
3. Inkasso
Inkasso-Dienstleister versuchen zunächst, nicht beglichene Forderungen ohne Anwalt oder Gericht einzutreiben, zum Beispiel mit Angeboten zur Ratenzahlung, Anrufen oder Hausbesuchen. Das gerichtliche Mahnverfahren wird erst bei Nicht-Erfolg eingeleitet.
Durchschnittlich ist hierbei mit Kosten in Höhe von sechs Prozent der Forderungssumme zu rechnen. Meist wird ein Rahmenvertrag aufgesetzt, der die reguläre Vergütung regelt und ein zusätzliches Erfolgshonorar vorsieht.
4. Bonitätsbewertungen
Vor Abschluss von Verträgen bzw. vor Erbringung größerer Leistungen an neue Geschäftspartner empfiehlt es sich, zunächst bei Wirtschaftsinformationsdiensten wie der Creditreform eine Bonitätsbewertung einzuholen. Auch bei bestehenden Geschäftsbeziehungen ist eine regelmäßige Aktualisierung aus den riesigen Datensätzen der Informationsdienste angeraten. , die Factoringgesellschaft des genossenschaftlichen Finanzverbundes, kauft Ihre Rechnungen direkt nach Rechnungsstellung an. Sie erhalten den Großteil des Rechnungsbetrags - meist 90 Prozent - sofort vor Fälligkeit der Rechnungen. Das Ausfallrisiko trägt die Factoringgesellschaft. Diese übernimmt für Sie auch die Debitoren-Buchhaltung, das Inkasso und das Mahnwesen. Die Versicherung übernimmt Forderungsausfälle für nicht oder zu spät bezahlte Rechnungen Ihrer Kunden. In der Regel erstreckt sich der Schutz auf 80 bis 90 Prozent des Lieferantenkredits. Das Angebot unseres Partnerunternehmens R+V Versicherung umfasst auch Forderungen an Kunden im Ausland und bietet Ihnen eine Rechtsschutzfunktion. Der passende Versicherungsschutz richtet sich nach der Umsatzgröße und der Struktur Ihres Unternehmens. Versichert ist nicht nur der Insolvenzfall eines Kunden oder Lieferanten, sondern auch die reine Nichtzahlung. Mit einer Forderungsausfallversicherung erweitern Sie auch den Finanzspielraum gegenüber Ihrer Bank. Inkasso-Dienstleister versuchen zunächst, nicht beglichene Forderungen ohne Anwalt oder Gericht einzutreiben, zum Beispiel mit Angeboten zur Ratenzahlung, Anrufen oder Hausbesuchen. Das gerichtliche Mahnverfahren wird erst bei Nicht-Erfolg eingeleitet. Durchschnittlich ist hierbei mit Kosten in Höhe von sechs Prozent der Forderungssumme zu rechnen. Meist wird ein Rahmenvertrag aufgesetzt, der die reguläre Vergütung regelt und ein zusätzliches Erfolgshonorar vorsieht. Vor Abschluss von Verträgen bzw. vor Erbringung größerer Leistungen an neue Geschäftspartner empfiehlt es sich, zunächst bei Wirtschaftsinformationsdiensten wie der Creditreform eine Bonitätsbewertung einzuholen. Auch bei bestehenden Geschäftsbeziehungen ist eine regelmäßige Aktualisierung aus den riesigen Datensätzen der Informationsdienste angeraten.
VR FACTOREM, die Factoringgesellschaft des genossenschaftlichen Finanzverbundes, kauft Ihre Rechnungen direkt nach Rechnungsstellung an. Sie erhalten den Großteil des Rechnungsbetrags - meist 90 Prozent - sofort vor Fälligkeit der Rechnungen. Das Ausfallrisiko trägt die Factoringgesellschaft. Diese übernimmt für Sie auch die Debitoren-Buchhaltung, das Inkasso und das Mahnwesen.
2. Forderungsausfallversicherung
Die Versicherung übernimmt Forderungsausfälle für nicht oder zu spät bezahlte Rechnungen Ihrer Kunden. In der Regel erstreckt sich der Schutz auf 80 bis 90 Prozent des Lieferantenkredits. Das Angebot unseres Partnerunternehmens R+V Versicherung umfasst auch Forderungen an Kunden im Ausland und bietet Ihnen eine Rechtsschutzfunktion.
Der passende Versicherungsschutz richtet sich nach der Umsatzgröße und der Struktur Ihres Unternehmens. Versichert ist nicht nur der Insolvenzfall eines Kunden oder Lieferanten, sondern auch die reine Nichtzahlung. Mit einer Forderungsausfallversicherung erweitern Sie auch den Finanzspielraum gegenüber Ihrer Bank.
3. Inkasso
Inkasso-Dienstleister versuchen zunächst, nicht beglichene Forderungen ohne Anwalt oder Gericht einzutreiben, zum Beispiel mit Angeboten zur Ratenzahlung, Anrufen oder Hausbesuchen. Das gerichtliche Mahnverfahren wird erst bei Nicht-Erfolg eingeleitet.
Durchschnittlich ist hierbei mit Kosten in Höhe von sechs Prozent der Forderungssumme zu rechnen. Meist wird ein Rahmenvertrag aufgesetzt, der die reguläre Vergütung regelt und ein zusätzliches Erfolgshonorar vorsieht.
4. Bonitätsbewertungen
Vor Abschluss von Verträgen bzw. vor Erbringung größerer Leistungen an neue Geschäftspartner empfiehlt es sich, zunächst bei Wirtschaftsinformationsdiensten wie der Creditreform eine Bonitätsbewertung einzuholen. Auch bei bestehenden Geschäftsbeziehungen ist eine regelmäßige Aktualisierung aus den riesigen Datensätzen der Informationsdienste angeraten. , die Factoringgesellschaft des genossenschaftlichen Finanzverbundes, kauft Ihre Rechnungen direkt nach Rechnungsstellung an. Sie erhalten den Großteil des Rechnungsbetrags - meist 90 Prozent - sofort vor Fälligkeit der Rechnungen. Das Ausfallrisiko trägt die Factoringgesellschaft. Diese übernimmt für Sie auch die Debitoren-Buchhaltung, das Inkasso und das Mahnwesen. Die Versicherung übernimmt Forderungsausfälle für nicht oder zu spät bezahlte Rechnungen Ihrer Kunden. In der Regel erstreckt sich der Schutz auf 80 bis 90 Prozent des Lieferantenkredits. Das Angebot unseres Partnerunternehmens R+V Versicherung umfasst auch Forderungen an Kunden im Ausland und bietet Ihnen eine Rechtsschutzfunktion. Der passende Versicherungsschutz richtet sich nach der Umsatzgröße und der Struktur Ihres Unternehmens. Versichert ist nicht nur der Insolvenzfall eines Kunden oder Lieferanten, sondern auch die reine Nichtzahlung. Mit einer Forderungsausfallversicherung erweitern Sie auch den Finanzspielraum gegenüber Ihrer Bank. Inkasso-Dienstleister versuchen zunächst, nicht beglichene Forderungen ohne Anwalt oder Gericht einzutreiben, zum Beispiel mit Angeboten zur Ratenzahlung, Anrufen oder Hausbesuchen. Das gerichtliche Mahnverfahren wird erst bei Nicht-Erfolg eingeleitet. Durchschnittlich ist hierbei mit Kosten in Höhe von sechs Prozent der Forderungssumme zu rechnen. Meist wird ein Rahmenvertrag aufgesetzt, der die reguläre Vergütung regelt und ein zusätzliches Erfolgshonorar vorsieht. Vor Abschluss von Verträgen bzw. vor Erbringung größerer Leistungen an neue Geschäftspartner empfiehlt es sich, zunächst bei Wirtschaftsinformationsdiensten wie der Creditreform eine Bonitätsbewertung einzuholen. Auch bei bestehenden Geschäftsbeziehungen ist eine regelmäßige Aktualisierung aus den riesigen Datensätzen der Informationsdienste angeraten.
