Factoring:
Jetzt schon ab 500.000 Euro Jahresumsatz
Ein neues Angebot macht nun auch den Forderungsverkauf für mittelständische Firmen attraktiv.
Bislang hatten es Unternehmen mit einem Umsatz unter einer Million Euro schwer, ein passendes Factoring-Angebot zu finden. Kein Wunder also, dass bisher gerade einmal 5.000 deutsche Firmen diese Finanzierungsalternative nutzen, bei der offene Rechnungen in Geld umgewandelt werden. Doch nun bieten wir gemeinsam mit unserem Partnerunternehmen VR FACTOREM den Forderungsverkauf auch Betrieben ab einem Jahresumsatz von 500.000 Euro an.
Eine generelle Grenze für die Höhe einer einzelnen Forderung gibt es bei diesem Angebot nicht, aber der Durchschnitt aller eingereichten Rechnungen sollte nicht unter 800 Euro betragen.
Der Preis für das Factoring errechnet sich aus zwei Komponenten: Zum einen aus einem Zins auf den finanzierten Forderungsbestand und zum anderen aus einem Factoring-Entgelt für das Forderungsmanagement und den Ausfallschutz. Das Entgelt orientiert sich am Forderungsvolumen und am Aufwand. Die Gesamtkosten betragen im Regelfall zwischen 0,7 und 3,2 Prozent des Factoring-Umsatzes.
Durch den Verkauf offener Forderungen gewinnen Unternehmen zeitliche und finanzielle Handlungsspielräume: Durch den Abbau der Außenstände verbessert sich die Liquidität. Zahlungsverzögerungen oder sogar -ausfälle gehören der Vergangenheit an. Aufgrund der verbesserten Finanzlage stärkt das Unternehmen zudem seine Position gegenüber Lieferanten und kann in der Regel zusätzliche Skonti und Rabatte bei seinen Geschäftspartnern durchsetzen.
Bislang hatten es Unternehmen mit einem Umsatz unter einer Million Euro schwer, ein passendes Factoring-Angebot zu finden. Kein Wunder also, dass bisher gerade einmal 5.000 deutsche Firmen diese Finanzierungsalternative nutzen, bei der offene Rechnungen in Geld umgewandelt werden. Doch nun bieten wir gemeinsam mit unserem Partnerunternehmen VR FACTOREM den Forderungsverkauf auch Betrieben ab einem Jahresumsatz von 500.000 Euro an.
Eine generelle Grenze für die Höhe einer einzelnen Forderung gibt es bei diesem Angebot nicht, aber der Durchschnitt aller eingereichten Rechnungen sollte nicht unter 800 Euro betragen.
Der Preis für das Factoring errechnet sich aus zwei Komponenten: Zum einen aus einem Zins auf den finanzierten Forderungsbestand und zum anderen aus einem Factoring-Entgelt für das Forderungsmanagement und den Ausfallschutz. Das Entgelt orientiert sich am Forderungsvolumen und am Aufwand. Die Gesamtkosten betragen im Regelfall zwischen 0,7 und 3,2 Prozent des Factoring-Umsatzes.
Durch den Verkauf offener Forderungen gewinnen Unternehmen zeitliche und finanzielle Handlungsspielräume: Durch den Abbau der Außenstände verbessert sich die Liquidität. Zahlungsverzögerungen oder sogar -ausfälle gehören der Vergangenheit an. Aufgrund der verbesserten Finanzlage stärkt das Unternehmen zudem seine Position gegenüber Lieferanten und kann in der Regel zusätzliche Skonti und Rabatte bei seinen Geschäftspartnern durchsetzen.
